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Customer Stories

Success Story LINZ AG.

LINZ AG setzt seit 2008 auf die HAKOM TSM Technologie und das mP Energy Prognosesystem. Messbare Vorteile sind effiziente Prozesse und erhebliche Kostenvorteile durch bessere Daten- und Prognosequalität.

HAKOM Success Story – Linz AG.

HAKOM Success Story – Linz AG.

LINZ AG Holding – der Energieversorger für den Großraum Linz.

Die LINZ AG Holding beliefert über 260.000 Kunden mit Strom, Gas und Fernwärme.


Mit seinen Dienstleistungen und Produkten sichert das Unternehmen die Grundversorgung der Menschen in Linz und den Umlandgemeinden. Zu seinen erweiterten Aufgaben zählt die Bereitstellung von Infrastruktur für Betriebe im Zentralraum.


Für Prognose und Zeitreihenmanagement werden für alle Sparten die HAKOM Zeitreihentechnologie und die mp Energy Prognosesoftware auf Basis eines einheitlichen Energy Data Warehouse eingesetzt.

HAKOM Technologie die überzeugte.

Als Multi-Utility Anbieter erkannte LINZ AG schon mit Weitblick vor Jahren, dass eine integrierte Datenbasis über die Spartengrenzen hinweg entscheidende Vorteile bieten würde. Zudem wurde klar, dass ein einheitliches Prognosewerkzeug und eine zentrale Bündelung der Kompetenz hierfür entlang der gesamten Wertschöpfungskette erhebliche Potentiale heben und damit wertvolle Vorteile bringen würden.


Die Kriterien für LINZ AG waren neben der Vielseitigkeit der eingesetzten Werkzeuge auch eine offene Systemarchitektur, um für die Zukunft gerüstet zu sein und flexibel neue zeitreihenbasierte Prozesse abbilden zu können. Eine große Herausforderung war es, die heterogene Prozess- und Systemlandschaft konzeptionell zu vereinheitlichen, um eine bestmögliche Standardisierung zu erzielen.


Diesen Ansprüchen werden die HAKOM TSM Zeitreihentechnologie und das mP Energy Prognosesystem schon seit Jahren optimal gerecht.


Die Entscheidung fiel auf die Kombination der HAKOM TSM Zeitreihentechnologie und mP Energy Enterprise, die sich gegenüber dem Mitbewerb durch herausragende Performance bei gleichzeitig höchster Flexibilität und Vielseitigkeit durchsetzte.

Erfolgreich mit HAKOM Technologie.

Prozessautomatisierung:

Die Validierung der Daten und die Analyse der Prognosen erfolgen nun bei der LINZ AG auf einem neuen Level: Dank der durchgehenden Automatisierung bleibt deutlich mehr Zeit als früher für anspruchsvollere Aufgaben. Daten, die früher mühevoll von Hand eingegeben wurden, werden vollautomatisch eingelesen - viele weitere manuelle Prozesse entfallen und ermöglichen Prognoseergebnisse mit höchster Präzession und gesicherter Qualität.


Flexibilität trotz Standardisierung:

HAKOM TSM und die mp Energy Applikation lösten bei der LINZ AG vielfältige Prognoselösungen für die unterschiedlichen Energieträger ab. Eine hervorragende einheitliche Datenplattform wurde geschaffen und die IT Landschaft höchst effizient konsolidiert. Dies alles ging nicht auf Kosten der Flexibilität: Erstmals werden auf alle Energieträger die am besten geeigneten standardisierten Prognoseverfahren und Methoden angewendet, um die optimalen Prognoseergebnisse zu erzielen.


Kostenoptimierung:

Die Folgen der Abwicklung der Prozesse der LINZ AG mit HAKOM TSM und mp Energy sind unmittelbar messbar.  Sie zeigen sich nicht nur in der höchst effizienten Durchführung von Datenmanagement und Prognosen, sondern auch in wesentlich verbesserten Ergebnissen, die gewinnbringend in Energiehandel, Kraftwerksoptimierung und die strategische Planung einfließen und dort erhebliche Kostenvorteile bringen.

Linz AG über HAKOM.

 „Für uns ist es entscheidend zu wissen, wie wir den Einsatz unserer Kraftwerke und den Energieeinkauf in ökonomischer Hinsicht optimieren können. Für diese Analyse liefert uns mP Energy die notwendige Datenbasis. Im Jahresdurchschnitt sparen wir jeden Tag eine Arbeitsstunde pro Energiesparte und Mitarbeiter ein. Ein entscheidender Aspekt war für uns darüber hinaus, dass es sich um ein offenes System handelt: Sollte sich in der Zukunft die Notwendigkeit ergeben, lassen sich jederzeit weitere Verfahren integrieren.“

Helmut Krieger, Projektleiter „Netzprognose für Strom, Gas und Fernwärme“